Innenausbau
Der Innenausbau beinhaltet all jene Baumaßnahmen, die nicht zum Rohbau gehören.
Welcher Fußbodenbelag soll es sein und welche Tapete können die Wände vertragen, möchte man das Badezimmer lieber schlicht weiß oder mit bunten Farbtupfern haben? Dies alles sind Fragen, die man sich beim Innenausbau stellen sollte und auch muss.
Innenarchitekten können zum Beispiel bei der Planung sowie bei der Boden- und Wandgestaltung den Bauherren beratend zur Seite stehen. Man hat die Möglichkeit, seine individuellen Wünsche zu äußern und diese dann mit einem Fachmann zu verwirklichen.
Neben der kreativen Gestaltung sollte aber auch der Nutzen im Vordergrund stehen, beispielsweise die ausreichende Anzahl an Steckdosen pro Raumeinheit oder eine ergonomisch gestaltete Küche.
Gewerke des Innenausbaus
Die besondere Kunst beim Innenausbau ist, die Vielfalt der beteiligten Gewerke unter einen Hut zu bekommen. Einerseits müssen Überschneidungen der einzelnen Fachrichtungen berücksichtigt werden, andererseits muss termingerecht, qualitativ hochwertig und kostensicher gearbeitet werden. Falls gewünscht, kann dies von einem Innenarchitekten zentral gesteuert werden.
Zu den Gewerken, die beim Innenausbau beteiligt sind, zählen:
· Trockenbau (Montage von Leichtbauwänden, Dämmung, Abhängen von Decken)
· Estrich
· Heizung und Sanitär (Heizungsanlage, Badausstattung)
· Fußbodenverlegung mit verschiedensten Bodenbelägen, wie Laminat, Parkett, Linoleum oder Teppich
· Treppen
· Schlosser- und Spenglerarbeiten
· Innenputz
· Fliesen (Boden- und Wandfliesen)
· Innentüren
· Maler- und Lackiererarbeiten, beispielsweise Spachtelarbeiten, Tapeten, Streichen
· Gipsarbeiten, zum Beispiel als Wandverkleidung
· Elektronik
Text erstellt und veröffentlicht von der Werbeagentur Büdingen am 21.02.2012
Eventuell gleichlautende Textpassagen sind rein zufällig und nicht gewollt.